STADT HACKEN
Beim Stadt Hacken I hat sich mir wegen der gedrückten Gesichtsausdrücke vieler Menschen der Gedanke aufgedrängt: Man kann keinen offenen Raum für andere zur Verfügung stellen. Man gestaltet die Teilhabe am Ende immer nur für die gestaltende Gruppe, die damit eine eigene und innere Gruppe ist. Man versenkt wahnsinnig viel Energie da rein, Menschen dazuzuholen, was doch meistens nicht klappt, solange der Raum völlig offen ist. Möglicherweise kann man höchstens konkrete Angebote machen und mit Glück hat man dann etwas angeboten, in dem die Menschen etwas finden und erkennen, was ihnen schon wichtig war, über das sie dann den eröffneten Raum betreten und aneignen wollen.
in offenbach geht so viel schon eigentlich... nur wir kannten uns ncht?
warum haben so wenige hfglis interesse an der stadt? oder haben wir nicht laut genug kommunziert? wie wecken wir interesse und erreichen alle, die sich interessieren?