Kollektives Arbeiten mit Yana Thönnes
synchronisation
• durch abgaben
• Proben
⁃ vor den Hauptproben 4w
⁃ Pause 4-6wochen
⁃ dann Probe mit dem Ensemble in groß
• einmal im Jahr retweet, 5Tage irgendwohin - einfach urlaub machen
⁃ carearbeit
⁃ wie geht es einer Person mit der Rolle in der Gruppe?
⁃ emotionale Verschiebung
⁃ Raum für Konflikte (verschiedene Arten damit umzugehen
• sehr oft gleicher meinnung, aber nicht auf konsens
⁃ Unterschiede ertragen
• Stukturierrt und unstrukturiert unter die Arme geifen
• gnaz viel hat auch mit Zeit zu tun
• man improvisiert sich irgendwo hin
• aus einer gemeinsamen Arbeitserrfahrung
• improvisation oder übung
⁃ wie geht man mit ner krise um?
• traut ne Sturkrur zu haben, aber bedarf zur Improvisation dairn zu haben
• wie gibt man sich Sicherheit?
⁃ Zusammenarrbeit als Übung
⁃ unter Menschen braucht es eine Sichherheit
⁃ was sind die vorzeichen, werr ist in was gut? ist das wichtig? geht es darum? wer hat wieivl Zeit?
• wie führe ich etwas an? ist das ok etwas anzuführen?
⁃ solange man in der gruppe damit ok ist, ist es ok etwas anzufühern?
⁃ aber dann darf man nciht alleine blieben
• es gibt vllt. eine Person, die erstmal nach außen eine idee rerprräsentiertt
• formen finden, die man übeschreiten kann
• zusammen blieben, getrennt bewegen
⁃ und weitermachen
• dramaturgin, die extern ist, aber nicht mehr innerhalb der gb ist
• permanente krisenhaftigkeit
• kurz vor Ende alles umwerfen? ist einn gewaltvoller vorgang. gibt kiene endgültige lösung
• zeit zu nehmen bevor es brennt, besprechen
• eigentlich ist es selten, dass man in so einem prozess wahnsinnig aneinander vorbei schieit
• einfach mal ja sagen, obwohl man nicht überzeugt ist
• probe oder versuch, nicht endgültig
• wenn man sich der idee unterordnet, dann geht das oft einfacher (deine handschrift ist gerade besser) - das können wir alle schlecht
• mal ist so ein bisschhen avantgardismus in ordnung, solange man weiß, dass man das am Ende nicht so duchziehen kann?
• Feedbackmethode darüber was funktioniert
• Dynamik in der Gruppe passiert durch immer neue Räume
negatives Feedback:
• erstmal verstehen was die Person will, Porzess hinter einer Idee herauszufinden
• ist wichitg zu verstehen was die frage dahinter
• nicht die person zu diskreditieren, ohne über die Person zu sprechen
⁃ genaue Beschreibung im Raum
⁃ was macht das gerade
⁃ was würde ich mir eher wünschen?


• Arendt
• spezifisch und einzigartig in der art wie wir uns ausdrücken wollen uns müssen
• Handeln isoliert ist gar nicht möglich
⁃ idee von einem Genie, einer Person steht das erstmal ganz diametral entgegen
• Begriff von Zusammenarbeiten und Kollektivarbeiten entgegenzustellen:
⁃ dass Handeln meistens eben schon zusammen passiert
• Handeln ist etwas, das Menschen müssen
• eineersetis hält sie Handeln sehr sehr hoch, aber sie sagt dass sowieso Handeln immer im Kollektiv statt
• sprechen und Handeln ist die Vorbedingung von Unterschiedn und er artikuliert sich dadurch
⁃ ist sozusagen vor und hinter dem Individuum
⁃ und darin ist man dann gleich (aufgrund der Entscheidung)
⁃ weil wir radikal verschieden sind, sind wir uns darin wieder gleich
• Autorenschaft - (zwar lassen sich Namen besser kapitalisieren);
⁃ Begriff Label, weil alle Leute sich das Aneignen können und sagen das mache ich auch


2. Tag:
Film: Team, Gang, Gruppe

Projekt zum zivilen Ungehorsam: Gruselkabinett im Hafenviertel
• Kompliz*innenschaft
• Team
• Gruppe

Aufgabe:


1. Gründungsgeschichte
(wie zueinander gefunden, wie lange arbeiten wir schon zusammen)
(in welchen Rollen haben wir schon gearbeitet, welche Krisen gab es schon)


2. Toolbox - was sind die Dinge die uns zusammenhalten
• wie arbeiten wir miteinander
• gleiche stadt
• wie organsieren wir uns
• was macht besonders sinn zum zusammenarbeiten
• Struktur (on-/offline)
• Aktionslevel
• Entscheidungsfindung
• Regeln
• Rituale
• rollen/funktionen

3. Lucky Charm
• Mantra, Schlachtruf, Text, Maskottchen
• etwas, das zusammenhält